Ihre Bestandskunden bezahlen Sie bereits — die Preisseite ist ein hervorragender Ort, das auszubauen. Dieses Rezept zeigt angemeldeten Kunden Zusatzmodule und Upgrades direkt auf der Preis- (oder Konto-)Seite, während neue Besucher die normalen Tarife sehen.
Der Weg im Überblick
- Wissen, wer Kunde ist.
- Für sie Zusatzmodule inline anzeigen.
- Das Angebot auf ihren Tarif zuschneiden.
- Upgrades messen.
1. Den Kunden erkennen
Identifizieren Sie angemeldete Kunden über ein Besucherattribut, das Sie setzen (z. B. plan, is_customer, account_tier) — übertragen aus Ihrer App, Ihrem CRM oder Ihrem Abrechnungssystem. So kann Personyze einen Interessenten von einem zahlenden Kunden unterscheiden.
2. Zusatzmodule inline anzeigen
Fügen Sie der Preis- oder Kontoseite mit dem WYSIWYG-Editor einen Bereich „Zusatzmodule für Ihren Tarif“ hinzu — oder rendern Sie ihn in einen Platzhalter, den Sie einmal platzieren. Er erscheint nur für Kunden; Interessenten sehen weiterhin die Standardtarife. Da er inline ist (kein Popup), wirkt er wie ein Teil Ihres Produkts, nicht wie Werbung.
3. Auf ihren Tarif zuschneiden
Nutzen Sie Content-Varianten, damit die Zusatzmodule zu dem passen, was Kunden bereits haben — ein Pro-Kunde sieht das Upgrade von Pro auf Business und die Module, die Pro fehlen; ein Enterprise-Kunde sieht Plätze, SSO oder Premium-Support. Fügen Sie den Tarifnamen per Variable in den Text ein, für eine persönliche Note.
4. Messen
Erfassen Sie Klicks auf Zusatzmodule und Upgrades als Conversion-Ziele und testen Sie die Platzierung per A/B-Test (Preisseite oder Kontoseite in der App), um herauszufinden, wo Kunden tatsächlich upgraden.
Varianten
- Nutzungsbasiert — das Zusatzmodul anzeigen, wenn ein Kunde sich einem Tariflimit nähert.
- Verlängerungszeitraum — einen Rabatt auf den Jahrestarif zeigen, wenn die Verlängerung näher rückt.
- Cross-Selling — das Modul empfehlen, das ähnliche Konten am häufigsten nutzen.