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Der Katalog ist das, woraus Personyze empfiehlt: Titel, Preise, Bilder, Verfügbarkeit — und die Attributnamen darin sind die, auf die Sie in Widgets, Filtern und Targeting verweisen. Produkt- und Content-Feeds haben dieselbe Struktur und dieselben Optionen; alles Folgende gilt für beide.
Was der Katalog ermöglicht
- Empfehlungsalgorithmen haben Artikel zum Ranken und reichhaltige Felder zum Anzeigen.
- Interaktionsereignisse werden echten Produkten zugeordnet (die IDs müssen übereinstimmen).
- Filter und Targeting können jedes Feld nutzen, das Sie einbeziehen — Marke, Kategorie, Marge, Tags.
Wege zum Laden
| Weg | Wann |
|---|---|
| Live-Feed-URL | Ihr bestehender Produkt-Feed (das Google-Shopping-Format funktioniert) — Personyze liest ihn nach Zeitplan neu ein, sodass Bestand und Preise aktuell bleiben. Der empfohlene Standard. |
| Tabellen-Upload | Gut für eine erste Einrichtung oder einen stabilen Katalog; zum Aktualisieren erneut hochladen. Alle Upload-Quellen und Zeitpläne: Feeds & Datendateien hochladen. |
| Plattform-Synchronisierung | Shopify und WooCommerce / WP-Sitemap werden per Schalter synchronisiert. |
| REST-API | Artikel programmatisch übertragen und aktualisieren: products / articles. POST führt anhand von internal_idzusammen, erneutes Senden ist also sicher. |
Welche Felder wichtig sind
- In der Praxis erforderlich:
internal_id(der Schlüssel, über den alles verknüpft wird),title, Artikel-URL, Bild, Preis,is_in_stock. - Empfohlen: Kategorie (ermöglicht Kategorielogik und Hierarchie), Marke, Sonderpreis.
- Alles andere, was Sie senden, wird zu einem Feld — nutzbar im Kartendesign, in Filtern und im Targeting. Mehr Daten bedeuten reichhaltigere Widgets; beginnen Sie mit den erforderlichen Feldern und bauen Sie aus.

Bearbeiten und prüfen
Der Katalog-Viewer (Settings → Recommendations → Products catalog oder der Schritt Katalog im Assistenten) zeigt, was angekommen ist — prüfen Sie, ob Bilder dargestellt werden, Preise korrekt eingelesen werden und die Bestandsflags plausibel aussehen. Einzelne Felder lassen sich direkt bearbeiten; bedingte Preise werden ebenfalls hier verwaltet.
Häufige Stolperfallen
- IDs stimmen nicht mit den Interaktionen überein — die
internal_idim Feed muss dem entsprechen, was Ihr Interaktions-Tracking meldet (Verwechslungen von SKU und ID sind der Klassiker). - Relative Bild-URLs — verwenden Sie absolute URLs, damit Widgets sie überall darstellen können.
- Umgang mit nicht vorrätigen Artikeln — behalten Sie Artikel mit
is_in_stock=0im Feed, statt sie zu löschen, damit Verlauf und Filter intakt bleiben.